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Salzschiff

Das Salzschiff von Günter Schwarz

Das Salzschiff von Günter Schwarz

1998, Bronze.

Das Salzschiff und die Vilsschiffer gegenüber erinnern an die Zeit, als Amberg noch die Hauptstadt der Oberpfalz war und jahrhundertelang Salz flussaufwärts und Eisenerz flussabwärts transportiert wurden.

Günter Schwarz

Günter Schwarz

Foto: Matthias Weich

Geboren 1966 in Regensburg

1981-1984 Lehre als Feinmechaniker an der Universität Regensburg in der Feinmechanischen Zentralwerkstatt Physik

1984           Gesellenprüfung

1992           Meisterprüfung/Fachabitur

seit 1997     Werkstattleiter am Institut für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung ( vormals Institut für Kunsterziehung )

2004 - 2017 Lehrauftrag für Plastisches Gestalten am Institut für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung

Nachdem ich 1997 meine Tätigkeit als Werkstattleiter am Institut für Kunsterziehung aufgenommen hatte, wurde ich Schritt für Schritt vom damaligen Institutsleiter Prof. Hermann Leber in die "Geheimnisse" des Plastischen Gestaltens und der Bildhauerei eingeführt. Vor allem aber die menschliche Figur und das Porträt faszinierten mich durch ihren unerschöpflichen Reichtum an Aussagekraft und Ausstrahlung.

Das Naturstudium bildet die Grundlage in meiner Arbeit. Durch genaues Beobachten und Erfassen versuche ich eine naturgetreue Wiedergabe zu erarbeiten, die jedoch durch Steigerung und Übersteigerung oder durch Reduzieren und weglassen in Mimik, Gestik, Ausdruck oder Körperhaltung, eine Ihr ganz eigene Aussage hervorbringen soll.

Mein bevorzugtes Arbeitsmaterial ist Ton, weil ich mit Ihm Ideen unmittelbar umsetzen kann. Im Gegensatz zur Steinbildhauerei bietet er mehr Freiheit und Spontaneität im Schaffensprozess.

Durch die anschließenden Güsse in Beton, Gips oder Bronze gebe ich meinen Arbeiten in einem zweiten Schritt die geeignete Materialität.

Unterwegs

Skizze: vom Salzschiff zur Roten Amsel

Skizze: vom Salzschiff zur Roten Amsel

Das Haus an dieser Ecke ist die Vilsmühle. Früher wurden hier sogar Münzen geprägt und jetzt dient sie der Stromerzeugung.

Wir gehen um diese Ecke nach links in die Vilsgasse hinein bis zur Roten Amsel bei der Hausnummer 46.

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