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Erlkönig

Der Erlkönig

Der Erlkönig

„Dem Vater graust er reitet geschwind

er hält in den Armen das ächzende Kind.“

Diese beiden Zeilen aus dem berühmten Gedicht von Goethe aus dem Jahr 1782 sind auf diesem großen Relief in den Stein gemeißelt.

Hintergrundinfos und den ganzen Text des Gedichts können Sie hier in der Wikipedia nachlesen.

Im Gedicht stirbt das Kind. Jedoch ein anderes verstorbenes Kind aus der geistigen Welt hat sich hier ungewöhnlich zutraulich gezeigt und wollte unbedingt mit aufs Bild: Sie sehen das hübsche Rotkehlchen, das auf der Skulptur sitzt. Ich darf schöne Grüße von den Ahnen ausrichten.

KünstlerIn bisher unbekannt

Das Gedicht ist von Goethe, aber wer die Figuren in diesen Stein gemeißelt hat, wissen wir leider noch nicht.

Aber wir sind zuversichtlich, dass wir das noch herausfinden. Sie haben einen Tipp? Lassen Sie es mich bitte gerne wissen!

Unterwegs

Skizze: Endspurt vom Erlkönig zurück zum Startpunkt

Skizze: Endspurt vom Erlkönig zurück zum Startpunkt

Am besten gehen Sie wieder zurück über die Wiese und weiter durch die Gessendorfer Straße. Sie kommen dann direkt bei der Palmié Pappel an der Ecke des Griechischen Lokals wieder heraus. Hier beim Bauer an der Ecke begann unsere gemeinsame Reise.

Wir hoffen, dass es Ihnen gefallen hat und Sie einen interessanten Einblick in die Marktgemeinde Kallmünz - die Perle des Naabtals - erhalten konnten.

Wenn Ihnen etwas aufgefallen ist, das man noch verbessern könnte, freue ich mich über Ihre Nachricht.

Gastrotipp!

Besuchen Sie gerne das in 2025 eröffnete griechische Lokal "Kalimera".

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