Wir beginnen unseren Spaziergang im Inneren Markt von Kallmünz.
Starten Sie am Parkplatz beim ehemaligen Nettogebäude in der Dinauer Straße 6 und wenden Sie sich dem frisch renovierten Haus in der Dinauer Straße 1 zu. Heute befinden sich darin die Raiffeisenbank sowie das griechische Lokal Kalimera.
Von hier aus führt der Weg in Richtung Burgberg und Vilsbrücke. An der Hausecke zur Gessendorfer Straße stoßen Sie auf eine bemerkenswerte Figur: Sie zeigt einen Bauern mit Ähren und Sense. Die Inschrift am Sockel lautet „Unser täglich Brot gib uns.“ Man vermutet, dass sie auf die frühere Nutzung des Gebäudes als Raiffeisenlager verweist, in dem wahrscheinlich Getreide gelagert wurde.
Karl Bornschlegel
Geboren 1894 in München.
Er verbrachte seine Kindheit in Regensburg, wo er den Beruf des Bildhauers erlernte.
Gestorben 1953 in Burglengenfeld, wo er seit 1919 lebte und als Bildhauer arbeitete.
Palmié-Pappel
Palmié-Pappel
Wenn Sie weiter in die Gessendorfer Straße blicken fällt Ihnen ein sehr großer Baum auf. Das ist die sogenannte "Palmié-Pappel".
Der Kunstprofessor Charles Palmié aus München entdeckte 1901 Kallmünz und brachte die KünstlerInnen in den Ort. Von ihm stammt die Bezeichnung „Perle des Naabtals“.
Er ließ die Pappel 1903 pflanzen. Sie ist mittlerweile etwa 35 Meter hoch und hat einen Stammumfang von über 7 Metern.
Unterwegs
Skizze: Start und der Weg zu den ersten drei Stationen.
Überqueren Sie nun die kleine Vilsbrücke. Sie sehen rechts und links zwei Skulpturen auf steinernen Säulen. Die rechte Säule ist die nächste Station.
Übrigens: wenn Sie eine Tankstelle für Ihr E-Bike brauchen: die gibt es beim neuen Netto Im Vilsfeld 1, 93183 Kallmünz.
Gastrotipp!
Besuchen Sie gerne das in 2025 eröffnete griechische Lokal "Kalimera".
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