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Nixe

Die Nixe von Gulio Bazzanella

Die Nixe von Giulio Bazzanella

Bereits in den 80-er Jahren wurde die Nixe an der Naab aufgestellt und ist somit eine der ältesten Skulpturen dieses Weges und ein Wahrzeichen von Kallmünz.

Diese Figur - halb Fisch und halb Frau - wurde in seiner 2022 erschienen Biographie als "Urmütter" betitelt.

Das Werk wurde damals so aufgestellt, dass der Bürgermeister sie von seinem Büro aus sehen konnte, ist in der Biografie zu lesen. Damals residierte der Bürgermeister noch im Alten Rathaus.

Giulio Bazzanella

Gulio Bazzanella

Foto: Moritz Hüttner

Geboren 1929 bei Trient in Italien.

Gestorben 2012 in Stegen, Gemeinde Klardorf bei Schwandorf in der Oberpfalz.

Giulio Bazzanella studierte in Mailand Kunst. Er kam 1958 nach Deutschland, lebte und arbeitete zuerst in Amberg und von 1977 bis zu seinem Tod in Klardorf im Landkreis Schwandorf.

Seine bevorzugten Materialien waren Stein und Mooreiche. Daraus erstellte er gerne Paare oder Tierfiguren, die er oft ohne Vorzeichnen ans Tageslicht holte.

2022 erschien im BÜRO WILHELM Verlag (Amberg) eine Biografie über ihn mit dem Titel " AUCH FISCHE SIND MENSCHE – Giulio Bazzanella

Im oben genannten Buch wird erzählt: Seit Mitte der 80-er Jahre war er mit Richard Luber, dem ehemaligen Wirt des Goldenen Löwen, befreundet und half diesem beim Bau seiner Kühlwanne sowie der Instandsetzung der Motoren für die Brauerei und inspirierte den Wirt mit der Steinbildhauerei.

Unterwegs

Skizze: von der Nixe zur Frau an der Wand

Skizze: von der Nixe zur Frau an der Wand

Falls es gerade sommerlich heiß ist, können Sie hier zur Erfrischung eine Runde in der Naab schwimmen.

Dann geht es weiter zu einem kulinarischen Wahrzeichen von Kallmünz.

Begeben Sie sich dazu das kleine Gässchen wieder zurück und über die kleine Kreuzung gerade aus weiter in das nächste kleine Gässchen. Dort finden Sie auf der linken Seite den Eingang zum kleinsten Wirtshaus der Oberpfalz. Weiter um die nächste Hausecke links befinden sich in der warmen Jahreszeit noch einige Bierbänke unter gemütlichen Schirmen.

Wenn wir so bei den Bierbänken stehen und den Maibaum mit den Zunftwappen bestaunen, befinden wir uns Am Graben.

Diesem folgen wir nach links.

Hier besteht gleich links beim Vereins- und Kulturheim Am Graben 9 eine weitere Möglichkeit für eine öffentliche Toilettenpause. Diese Toilette ist ebenfalls behindertengerecht.

Danach geht es Am Graben weiter bis zur Abzweigung rechts in die Mulzgasse. Hier treffen Sie an der Hausecke sogleich auf die Frau an der Wand.

Was treibt denn dieser Lausebengel da oben auf der Brücke?

Im " Wimmelbuch Kallmünz"

blicken Sie von hier aus auf die Steinerne Brücke und das Alte Rathaus - und müssen sich doch sehr wundern!

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